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Abschiebung von Djeljana und Emran gestoppt /// Etwa 150 Menschen auf Demonstration

Wir wollten uns schon einmal bedanken bei den vielen Menschen, die mit uns für ein Bleiberecht für Familie Shaqiri demonstriert haben.

Faxaktion für das Bleiberecht von Djeljana und Emran in Göttingen

Schickt eins, zwei, drei Faxe an den Innenminister Pistorius und an die Verantwortlichen in der Ausländerbehörde des Landkreises Göttingen

initiativen:

PM vom arap und AK Asyl zu den brutalen Polizeieinsätzen gegen Aktivistin_innen der Refugee-Revolution-Bustour

Während der Refugee Revolution Bustour, die seit dem 26.02.2013 Flüchtlingslager und -wohnheime in der ganzen BRD besucht, um mit ihnen gemeinsam politische Aktionen durchzuführen, kam es zu brutalen Übergriffen durch die Polizei.

initiativen:

Abschiebung der Geschwister Djeljana und Emran Shaqiri aus Duderstadt nach Serbien am 14. März

Am 19. Februar diesen Jahres sollten die Geschwister Djeljana und Emram Shaquiri nach Serbien abgeschoben werden. Hierzu kam es allerdings nicht. Djeljana befindet sich nach einem Suizidversuch in einem Krankenhaus. Nun sollen sie am Donnerstag, den 14. März, abgeschoben werden.

Antirassistische Gruppen und Einzelpersonen rufen derweil zu einer Demonstration für das Bleiberecht für Djeljana und Emram auf. Am Dienstag, den 12. März, soll diese um 14 Uhr am Verwaltungsgericht, Berliner Straße 5, starten.

initiativen:

Polizeiübergriff gegen Refugees-Bus-Tour vom Refugee Camp Berlin Oranienplatz

Die Refugees-Bus-Tour besucht seit dem 26.02.2013 Lager, in denen Flüchtlinge festgehalten werden durch Residenzpflicht, Gutscheine und gekürzte Sozialhilfe, um mit ihnen gemeinsam politischen Aktionen durchzuführen. - Und um für eine kraftvolle Demonstration am 23.03.2013 in Berlin, ab dem Refugee-Camp Oranienplatz, zum Jahrestag der ununterbrochenen Flüchtlingsproteste zu mobilisieren.
In Köln wurde diese Mobilisierung genauso wie zuvor schon in Karlsruhe am 8. März brutal angegriffen.

initiativen:

Dokumentarfilm „Residenzpflicht“ am Sonntag, 28. April, um 17.30 Uhr im Lumiere

In ihrem Dokumentarfilm Residenzpflicht begleitet die brasilianische Filmemacherin Denise Garcia Bergt FlüchtlingsaktivistInnen in ihrem jahrelangen Kampf gegen das restriktive Gesetz.

Im Anschluß erzählen Aktivist_innen von ihren Kämpfen gegen die rassistischen Sondergesetze und den Alltagsrassismus.

bleiberecht!:

Filmveranstaltung „Von Belgrad bis Skopje“ am 16. März um 20 Uhr in der Kantine des Jungen Theaters

Anfang März 2012 reiste Katrin Schnieders (Videoaktivistin aus dem Bleiberechtsbündnis in Münster) gemeinsam mit Elvira Ajvazi (Münsteraner Roma Aktivistin und Kulturmittlerin) in die Herkunftsregionen vieler Münsteraner Roma. Das dort entstandene Video und Interviewmaterial setzen sie in den hoch interessanten und sehr sehenswerten Film „Von Belgrad bis Skopje“ um.

Nach dem Film stehen die Filmemacherinnen Katrin Schnieders und Elvira Ajvazi für die Diskussion zur Verfügung. Dabei wollen wir auch auf die jetzt gebotenen Anstrengungen zu sprechen kommen, die im Hinblick auf die die hier lebenden Roma unter der neuen Landesregierung in Hannover angezeigt sind. Die Erfahrungen aus NRW können dafür hilfreich sein.

bleiberecht_fuer_roma:

Abschiebung von Osman Tigani in den Sudan erfolgreich verhindert!

Während wir hier noch am Freitag zu einer Telefon- und Faxaktion an Innenminister und Gericht aufgerufen haben, können wir heute vermelden: Die Abschiebung von Osman Tigani, Sudanesischer Flüchtling und politischer Aktivist aus Darfur/Westsudan, konnte verhindert weren! Es ist aus der Abschiebehaft entlassen worden Noch am Freitag (08.02.13) sollte er in den Sudan deportiert werden, wo ihm Inhaftierung und Mord durch Sudanesische Sicherheitskräfte gedroht hätten.

"Wenn die Deutsche Regierung entschieden hat Osman abzuschieben, bedeutet dies, dass sie teilnimmt am Morden im Sudan. Wir versichern, dass jede Behörde, die an der Abschiebung beteiligt ist, zur Rechenschaft gezogen wird."

initiativen:

MOVEMENTS OF MIGRATION - Neue Perspektiven auf Migration in Göttingen

Stadt ist Migration. Ohne die verschiedenen Migrationsbewegungen wäre Göttingen heute noch das Dorf, das es ehemals war. Mit einer Ausstellung, einem Parcours und einer Veranstaltungsreihe bietet das Institut für Kulturantropologie in Kooperation mit dem Stadtarchiv und dem Integrationsrat Göttingen vom 02. - 30. März 2013 verschiedenste Blickwinkel auf das Feld der Migration hier vor Ort, seinen Kämpfen und Lebenswirklichkeiten. Darunter Filme, Installationen, Diskussions- und Informationsveranstaltungen U.a.: 11.03., 20h, Kunstverein: das europäische Grenzregime und seine Effekte; 17.03., 19:30h, Lumiere: Movements of migration - die Filme; 25.03., 20h, Kunstverein: Rassismus und die Kämpfe der Migration. Den Flyer dazu weiter unten.

Bayerischer Flüchtlingsrat fordert: Asylverfahren für Roma sofort stoppen

Auf einer Pressekonferenz des Bayerischen Flüchtlingsrats Anfang Dezemberhat dieser das Schicksal einer Roma-Familie aus Mazedonien vorgestellt, das belegt, dass die seit Monaten in Deutschland durchgeführten beschleunigten Sonderverfahren der Situation der Betroffenen in keiner Weise gerecht werden.

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initiativen:

Filmveranstaltungen mit kämpfenden Flüchtlingen aus Berlin am 01.02. im Büergerhaus Grone

Im März 2012 erhoben sich Flüchtlinge aus Würzburg und sagten: "Genug ist genug. Es ist Zeit für Widerstand!"

Und so beschlossen sie, die ungerechten rassistischen Gesetze und Verordnungen nicht länger zu befolgen und sich ihre Rechte als Menschen durch Akte des zivilen Ungehorsams selber zu nehmen. Sie verließen die Lager, gingen auf die Straße und begannen ihre Zelt-Aktion....
Wir laden Euch ein zu einer 30-minütigen Filmvorführung mit anschließender Diskussion mit kämpfenden Flüchtlingen aus Berlin. (hier der 4-sprachige Flyer )

Veranstaltung am Donnerstag, 31.Januar, 20 Uhr, im Rosenwinkel .
und am Freitag, 01. Februar, 17 Uhr, im Bürgerhaus Grone, Martin-Luther-Str. 10

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Nach den Wahlen: GRÜNE und SPD zu essentiellen Änderungen in der Flüchtlings- und Asylpolitik in die Pflicht nehmen

Der designierte Innenminister Boris Pistorius hat bereits im Vorfeld der Wahlen angekündigt, alles anders machen zu wollen als sein Vorgänger Uwe Schünemann. Nun gut: Deniz Yüzel schrieb in der taz vom 21.01.2013: "Tschüss, Kotzbrocken! Uwe Schünemann war nicht nur dumm, er war auch noch stolz darauf." Und so, Herr Pistirius, definieren sie mal "anders"!

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Podiumsdiskussion “Kommunale Spielräume der Abschiebepraxis” am 22.01.2013, Holbornsches Haus

Das Thema Asyl war 2012 bestimmend in den Medien: Das rassistische Pogrom von Rostock-Lichtenhagen war 20 Jahre her und das Asylbewerber*innenleistungsgesetz wurde vom Bundesverfassungsgericht teilweise für verfassungswidrig erklärt. Protestierende und hungerstreikende Flüchtlinge stießen eine bundesweite Diskussion um das Asylrecht an. Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich hetzte gegen, angeblich das Asylrecht missbrauchende, Asylbewerber*innen. Die Debatten werden auch 2013 auf allen Ebenen weitergeführt.

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Abschreckungspolitik statt unvoreingenommene Prüfung von Asylanträgen

Pressemitteilung von Pro Asyl

Zahlreiche internationale Berichte dokumentieren, dass Roma und Angehörige anderer Minderheiten in Serbien und Mazedonien umfassender rassistischer Diskriminierung ausgesetzt sind. In scharfem Kontrast dazu steht die Anerkennungspraxis des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge, das asylsuchende Roma aus diesen Staaten hastigen Schnellverfahren unterzieht und ihre Anträge rigoros als unbegründet ablehnt.

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Gazale kommt wieder nach Hause! Dank an alle, die uns geholfen haben!


Entgegen unserer Meldung vom Dienstag vergangener Woche freuen wir uns, hier die Presseerklärung des Niedersächsischen Flüchtlingsrats zu posten:

Erleichtert und glücklich können wir feststellen, dass nach der Landtagssitzung am vergangenen Freitag, an dem alle im Landtag vertretenen Parteien sich eindeutig und einstimmig für eine Rückkehr von Gazale, Schams und Gazi nach Hildesheim ausgesprochen haben, kein Zweifel mehr besteht: Gazale kommt in Kürze wieder nach Hause!

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